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Die Schulkonferenz beschloss auf Initiative des
Kinderparlaments, dass
- das Fußballspielen bei nassem Wetter nicht mehr erlaubt
ist;
- sämtliche Sammelobjekte (Pokemonkarten etc.) in der Schule
nicht mehr zuzulassen, da
sie zu Streitereien führen und um das
"Abzocken" und den Verkauf zu verhindern;
- jeder für weniger Lärm in den Fluren sorgen soll;
- das Rauchen im Schuleingangsbereich verboten ist;
- Kinder, die mutwillig Pflanzen auf dem Schulhof beschädigen
oder abreißen, eine neue
Pflanze kaufen und pflanzen müssen.
In regelmäßigen
Abständen treffen sich die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der 3.
- 6. Klassen um gemeinsam mit der Schulleiterin Frau Niclasen Themen, die
den Kindern wichtig sind , zu besprechen und Lösungen zu finden. Oft geben
sie Hinweise, wie man Schule für sie interessanter und lustvoller gestalten
kann.
Verantwortungsbewusst tragen sie Impulse zum
guten Zusammenleben in unserer Schule in ihre Klassen und holen sich Themen
und Ideen aus ihren Klassen für die Sitzungen des Kinderparlamentes ein.
So sind viele
Spielgeräte auf dem Schulhof auf Wunsch der Klassensprecher bzw. der Kinder
der Schule angeschafft worden.
So unterstützte der Förderverein der Schule
einen Antrag der Klassensprecher der 5. und 6. Klassen für ein höheres
Reck!
Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher
wirken darauf hin, dass das Zusammenleben an unserer Schule so gewaltfrei
wie möglich ist und das Schulgebäude ordentlich und sauber gehalten wird.
Sie bringen aber auch Ideen zur besseren
Pausengestaltung ein. So haben sie Regeln für die Benutzung der
Tischtennisplatten und die Fußballtore aufgestellt, damit Streitereien
vermieden werden können. Bei
Schneefall gibt Frau Niclasen die Wiese zum Schneeballwerfen frei.
Die Klassensprecherkonferenz wirkt wie ein
Parlament: Man vertritt die Interessen der Klassenkameraden, man lernt
mitzubestimmen - aber auch sich an Regeln und Gesetze zu halten. Man lernt,
eigene Wünsche mit Argumenten durchzusetzen und zum konfliktfreien
Zusammenleben beizutragen.
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